Bücher

[Bücher] Was ich 2018 lesen möchte

8. Januar 2018

Ich bin leider nicht sonderlich gut darin Lese-Challenges und Co. durchzuhalten, weil das, was ich lese, immer viel zu sehr von meiner aktuellen Stimmung abhängt. Trotzdem gibt es für 2018 ein paar Bücher in meinem Regal, die ich gerne lesen würde und ich hoffe, ich schaffe es. Diese hier fielen mir als erstes ein:

H.G. Wells – Die Zeitmaschine (gelesen!)

Das Buch habe ich mal vor einigen Jahren in einem der großartigen Antiquariaten in Kiel gekauft. Ich glaube es war bei einem Literaturschock-Treffen. Die Tatsache, dass ich nicht mal mehr weiß, wie lange es schon her ist zeigt, dass es schon viel zu lange ungelesen bei mir rumsteht. Das möchte ich unbedingt ändern, zumal ich das Thema und die Zeit super finde und „Krieg der Welten“ auch ziemlich gut fand.

Jules Verne – Das Karpatenschloss (gelesen!)

Ich liebe Jules Verne und als ich meine kleine Vampir-Obsession entwickelte, nachdem ich endlich „Dracula“ gelesen hatte, war ich sehr gespannt auf diese transsilvanische Geschichte. Das Buch kaufte ich mir übrigens im wunderbaren KulturKaufhaus Dussmann in Berlin, das eine riesige und tolle Auswahl an Klassikern hat. Mein Hotel, in dem ich einmal im Jahr beruflich untergebracht war, lag genau auf der anderen Straßenseite, also ging ich vor meinem wichtigen Termin noch schnell rüber und gönne mir was Schönes. 2017 war es dieses Buch zusammen mit „Der Vampyr“ von John Polidori.

David Pirie – Die Augen der Heather Grace. Aus den dunklen Anfängen von Sherlock Holmes (1)

Es spielt in Edinburgh. Es ist mysteriös. Es geht um Sir Arthur Conan Doyle. Es geht um Dr. Joseph Bell (der quasi das Vorbild für Sherlock Holmes war). Und zack: Ich will es lesen! Dieser Teil ist nun endlich mal dran, weil mir der liebe @ZachariasFuchs Teil 2 zum Geburtstag geschenkt hatte und beim nächsten Edinburgh-Fernweh, werde ich hoffentlich zu diesem Krimi greifen.

Anonymous – Sweeney Todd or The String of Pearls

Noch so ein Buch, was schon viel zu lange ungelesen herumsteht. Als der Film „Sweeney Todd“ 2007 ins Kino kam, war ich so hin und weg, dass ich nicht nur den Film immer wieder sah, sondern eben auch alles andere zu diesem Thema aufsog. So kam auch dieses Buch zu mir und wurde dann aber doch nicht gelesen. Es ist die Ur-Sweeney-Todd-Geschichte, die in den 1840ern wöchentlich in den Penny Dreadfuls erschien und ich hoffe, ich werde sie in diesem Jahr endlich, endlich lesen.

Richard Dalby (Hg.) – Dracula’s Brood

Eine meiner Lieblings-YouTuberinnen, TheGothicAlice, stellte dieses Buch mal in einem ihrer Videos vor und es hörte sich so gut an, dass es dann bei mir einzog. Hier sind Vampirgeschichten aus den Jahren 1867 bis 1940 versammelt, unter anderem ist auch die Geschichte „The Parasite“ von Sir Arthur Conan Doyle dabei, auf die ich schon sehr gespannt bin.

Jim Steinmeier – Who Was Dracula? Bram Stoker’s Trail of Blood

Zusammen mit „Dracula’s Brood“ kam dieses zu mir, denn es wurde auch im oben genannten Video empfohlen. Hier sind mal keine Vampirgeschichten versammelt, sondern es geht um die Entstehungsgeschichte von „Dracula“ und darum, was und wer Bram Stoker zu der Geschichte inspiriert hat.

Akram El-Bahay – Bücherstadt. Die Bibliothek der flüsternden Schatten (gelesen!)

Ich hatte nur das Cover gesehen und irgendwas mit „unterirdischer Bibliothek bewachen“ gelesen und da musste es mit. Es war ein Geburtstagsgeschenk von mir an mich im letzten Jahr und ein Spontankauf im Atlantis hier in Hamburg. Da gibt es nicht nur tolle (Fantasy-)Bücher sondern auch Brettspiele und das war nun das erste Buch, das ich da gekauft habe. Meiner Mutter hatte ich es schon geliehen und sie war sehr angetan. Ich will auch endlich!

David Safier – Happy Family (gelesen!)

Vor einigen Jahren hab ich die Bücher von David Safier total gerne gelesen und als „Jesus liebt mich“ erschien, waren wir auch mal auf einer seiner Lesungen, die super witzig war. Außerdem mochte ich die TV-Serie „Mein Leben und ich“ sehr, zu der er die Drehbücher geschrieben hatte. Irgendwann verlor ich dann aber das Interesse an seinen Büchern und so ist auch „Happy Family“ an mir vorbeigegangen, obwohl es eigentlich genau mein Thema ist: Eine stinknormale Familie verwandelt sich in klassische Monster. Da das Buch nun verfilmt wurde, hab ich es mir nun doch mal gebraucht gekauft und das ist bestimmt leichte Kost, die mal gut zwischendurch gelesen werden kann.

Außerdem steht auf meiner All-Time-Reading-List mal wieder so ziemlich alles von R.L. Stine. Seine Gänsehaut-Bücher lese ich zwischendurch immer wieder gerne und im Moment habe ich total Lust auf seine Fear Street-Bücher. Und dann werde ich auch mal sehen, wie weit ich beim Bowie Book Club mitkomme, bei der die 100 liebsten Bücher von David Bowie gelesen werden. Ich freue mich auf jeden Fall sehr drauf.

Habt ihr auch Bücher, die ihr euch für dieses Jahr vorgenommen habt? 

 

  1. Ich wünsch Dir dabei viel Spaß … ich erkenne da so eine leichte Fokussierung auf ein Thema. 😉 Ich habe mir vorgenommen in diesem Jahr mindestens 1 Buch zu lesen. Das habe ich geschafft. Keine Vorsätze und keine Challenges … außer den geschenkten Büchern zu Weihnachten / Geburtstag … die würde ich schon gern zeitnah zu Ende lesen.

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