Life in a Week/Month

Life in a Month – Oktober 2018

4. November 2018

Leider ist der Halloween-Monat schon wieder vorbei. Ich bin aber auch ein bisschen froh sogar, weil ich komplett durch diesen Monat gehetzt bin. Es gab einfach zu viele kleine Termine und Dinge, an die ich denken musste. Zum Ende des Monats war mein innerer Akku dann mehr als leer. Aber dazu dann mehr weiter unten …

Gesehenes:

Es war ja #Horrorctober-Zeit und allzu viele von den 13 Filmen habe ich leider gar nicht geschafft. Ich hatte dann leider doch nicht so viel Zeit wie gehofft. Und es kam eine Serie dazwischen, die mir zu gut gefallen hat: The Haunting of Hill House nämlich. Wenn ich abends dann doch mal Muße hatte, auf Serie oder Film, war immer eine Folge davon dran. Die Serie basiert auf dem Roman von Shirley Jackson (den ich leider noch nicht gelesen habe) und es gibt zwei Verfilmungen, „The Haunting“, aus den Jahren 1963 und 1999. In der Serie geht es um die Familie Crain, die in ein altes Anwesen einzieht und vor allem die Kinder erleben immer wieder gruselige Situationen. Auch die Mutter scheint sich zu verändern, je länger sie in diesem Haus wohnen … Ich hätte echt nicht gedacht, dass mich die Serie so packen würde. Vor allem achtet mal auf die vielen versteckten Geister in jeder Episode. Brrr!

Gelesenes:

Das Känguru ist zurück! Ich habe „Die Känguru-Apokryphen“ von Marc-Uwe Kling von meinem Freund geschenkt bekommen und sie auf der Fahrt in unseren Wochenend-Urlaub direkt verschlungen. Es kommt zwar nicht ganz an die Känguru-Trilogie ran, da es einfach mehr oder weniger zusammenhanglose Geschichten sind, aber es war so toll die WG mal wieder zu besuchen.

 

Gelesen habe ich auch noch „The Future is Female“ in dem verschiedene Frauen ihre Gedanken zum Thema Feminismus aufgeschrieben haben. Darunter sind Keira Knightley, Saoirse Ronan, Kat Dennings, Katrin Bauerfeind, Karla Paul, und viele andere. Was mir besonders gut gefallen hat ist, dass eben nicht nur die berühmten weißen Schauspielerinnen zu Wort kommen, sondern Frauen mit vielen verschiedenen Backgrounds. Wie das oft so ist in Essaysammlungen, gefallen einem manche Geschichten mehr als andere, daher bin ich leider nicht so super begeistert, wie ich es gerne wäre.

Als Hörbuch gehört habe ich dann noch „Das Leben ist zu kurz für später“ von  Alexandra Reinwarth. Darin geht es um das Gedankenexperiment, wie man leben würde, wenn man nur noch ein Jahr hätte. Das hat echt einiges mit mir gemacht. Und dabei geht es nicht nur immer um die „großen Dinge“, wie anderer Job, anderer Wohnort und sowas (wobei ich da überall gemerkt habe, dass ich gerade nichts ändern würde. Auch schön! ;)), sondern auch um die täglichen kleinen Entscheidungen. Immer mal zu hinterfragen, ob man das, was man gerade macht, einen wirklich glücklich macht, ist nicht so ganz schlecht.

 

Was sonst noch geschah:

Es gab einen schönen Kurztrip an die Mosel mit viel Sonne, Spaziergängen und Wein. Inklusive Abstecher an meinen geliebten Nürburgring. Gerne wieder!

 

Am Ende des Monats war ich echt so k.o. von allem, dass ich ganz dringend mal eine Pause brauchte. Dafür kommt für mich die Konsumauszeit wie gerufen: Für mich bedeutet das wieder nichts Unnötiges zu kaufen (im letzten Monat gab es einfach zu viele Bücher …) und ich erhöhe wieder um eine Social Media-Auszeit. Das heißt im November meide ich Twitter, Instagram, Facebook und Co – wundert euch also nicht, wenn es dort keine Rückmeldungen von mir gibt. Weil es so dringend notwendig war, mal alle Stecker zu ziehen, startete ich mit dieser kleinen Auszeit schon Ende Oktober.

Auch passend dazu starte ich in das neue (Hexen-)Jahr ab dem 1. November mit einer 3-tägigen Saftkur. Im Stress der letzten Wochen habe ich viel zu viel Mist gegessen und freue mich jetzt total drüber, einmal „resetten“ zu können.

Good News: Die lauten Nachbarn mit dem noch lauteren Kind sind ausgezogen! Hooray!

Ich hoffe ihr hattet einen schönen Oktober und „Frohes Neues!“ an meine Hexen-Homies da draußen. Kommt gut in den November!

 

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